Naturkundemuseum Gerolstein
Das größte und älteste Geomuseum der Eifel befindet sich in Gerolstein und stellt auf drei Etagen die geologische Geschichte der Eifelregion aus. Unter dem Motto "Zeitreisen am Eifelsteig" lernen Besucher viele interessante Fakten aus der Eifel der letzten 400 Millionen Jahre. Vier spannende Komponenten, die mineralogische Sammlung, die historische Sammlung, das Waldmuseum und das Georium, bilden gemeinsam das Naturkundemuseum.
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Wallender Born in Wallenborn
Alle 30 Minuten erwacht ein scheinbar friedlicher Brunnen und beginnt langsam zu brodeln. Plötzlich schießt 6 Minuten lang eine bis zu 4 Meter hohe Fontäne in den Himmel, bis sie blitzartig wieder im Boden versinkt. Ein spektakuläres Eifler Naturschauspiel, welches auf Basis einer kohlensäurehaltigen Quelle beruht.
Im Anschluss an die Besichtigung des Kaltwassergeysirs Wallender Born lohnt sich der Besuch der Imkerei Doll in Wallenborn.
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Dreese der Vulkaneifel
Unsere Region ist weitaus bekannt für ihre reichhaltigen Mineralwasserquellen. Hier hat fast jeder Ort seinen eigenen Drees, was so viel heißt wie „sprudelnde Quelle.“ Darunter so bekannte wie Dauner, Gerolsteiner und Dreiser. Einige dieser Dreese lassen sich auf einer Wanderung besichtigen und auch verköstigen. Der bekannteste und beliebteste Drees der Stadt Daun ist der „Hotzendrees“ am Fuße des Dauner Burgbergs. So wird er auch Burgbrunnen genannt. Sein kohlesäurehaltiges Wasser ist sehr gesund und von vielen Einheimischen äußerst beliebt.
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Hotzendrees
Am Fuße des Dauner Burgbergs liegt der Hotzendrees, auch Burgbrunnen genannt. Er ist Teil des Dauner-Drees Wanderweges und ist der bekannteste und beliebteste Drees in der Daun. Das kohlensäurehaltige Wasser ist gesund und kann ohne Probleme getrunken werden.
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Ausflüge in die Erdgeschichte
Entdecken Sie die geschichtsreichen Orte des Geoparks Vulkaneifel und tauchen ein in eine Welt, die vor vielen Millionen Jahren entstanden ist.
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